hier spielt die Musik

Neckarsulm lacht!

Kabarett und Comedy der Spitzenklasse.

Jeden dritten Freitag im Monat erleben Sie im urig-rustikalen Prinz-Saal des Neckarsulmer Brauhauses die Stars der Kabarett- und Comedy-Szene.

Bei den Veranstaltungen gibt es keine Reihen-Bestuhlung und keine nummerierten Plätze, das Publikum sitzt gemütlich an Tischen, mit Bewirtung vor Programm-Beginn und in der Pause.

Tickets können Sie einfach und bequem online unter www.reservix.de bestellen (und erhalten sie dann per Post) oder bei jeder ReserviX Verkaufsstelle kaufen, z.B. Buchhandlung Chardon,  Neckarsulm, Tourist Information, Heilbronn, Geschäftsstellen der Heilbronner Stimme, Heilbronn.

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Bodo Bach
Bodo Bach

Bodo Bach "Pech gehabt"

Freitag, 20.10.2017, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

Online-Kartenbestellung

Unser durchgeknallter Planet dreht sich unermüdlich weiter. Bodo Bach macht das Beste draus und nimmt’s, wie’s kommt und nicht selten kommt’s dicke. Sei es die neue Liebe seines Sohnes Rüdiger, der Besuch einer Erotikmesse oder das überraschende Ableben seines ungeliebten Nachbarn. Wer in Bodos letzten Programmen den kulturellen Anspruch vermisst hat, wird diesmal nicht enttäuscht. Bodo besucht ein Museum und erklärt uns die moderne Kunst: „Öl auf Leinwand geht ganz schwer raus, aber lieber vom Lebe‘ gezeichnet als vom Picasso gemalt.“

Bodo steht wieder mittendrin im prallen Leben und stellt die richtigen Fragen: „Werd‘ ich vom Pech verfolgt oder geh’n mir nur zufällig in die gleiche Richtung?“ Egal welche Erlebnisberichte unser Lieblingshesse diesmal abliefert, wie immer zeigt sich Bodo vielseitig, vielschichtig und vor allem vielosophisch! Am Ende steht die Frage für wen es dumm gelaufen ist. Dreimal dürfen Sie raten. Gewissheit bringt der Besuch seines neuen Comedy-Programms: „PECH GEHABT“

Ingmar Stadelmann
Ingmar Stadelmann

Ingmar Stadelmann "#humorphob"

Freitag, 17.11.2017, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

Online-Kartenbestellung

Der mehrfach preisgekrönte Stand-up-Comedian Ingmar Stadelmann hat ihn angetreten: Den Kampf gegen Humorlosigkeit. Mit seinem Programm seziert er den phänomenalen Wahnsinn unserer Zeit. Immer wieder dockt er im Alltag an und überrascht mit seiner furchtlosen Art, aktuelle politische Themen in seinen Gedankenspielen zu verarbeiten. Und eins ist Stadelmann klar: Wer Trump sagt, muss auch „Wie konnte denn das passieren?“ sagen. Ein Satz, den man sich in die Zwischenablage speichern sollte, weil wir ihn 2017 noch ein paar mal brauchen werden. Ingmar Stadelmann lässt mit einem brillanten Gespür für Timing und Pointen seinen Gedanken freien Lauf und ist auf alles gefasst. Er presst unsere Zeit genüsslich wie eine äußerst bittere Zitrone aus, denn bekanntermaßen macht sauer lustig.

Immer wieder bricht er dabei mit Erwartungen. Bezeichnenderweise hat er mal ein Semester Philosophie studiert, wurde aber des Kurses verwiesen als er auf die Frage „Woran erkennt man, dass die Kindheit vorbei ist?“ antwortete: „Wenn man in die Badewanne kackt und sich keiner mehr freut.“ Mit Tabus bricht Stadelmann nicht, weil es in seiner Welt keine gibt, und das ist unterhaltsam, nachgoogelnswert und – man mag es nicht glauben – sympathisch, gar liebevoll. Natürlich trifft er auch auf Menschen, die seinen schonungslosen Humor ablehnen, spricht er doch Wahrheiten aus. Sie bringen Stadelmann nicht aus der Ruhe. Denn für ihn gilt: „Humor ist immer ein Kann-Angebot! Kein Muss!“

Foto: Robert Maschke

Maxi Gstettenbauer
Maxi Gstettenbauer

Maxi Gstettenbauer "Lieber Maxi als normal!"

Freitag, 15.12.2017, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

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Normal kann jeder doch Maxi kann nur einer! Nach „Nerdisch By Nature“ und „Maxipedia“ wächst der kellergebräunte Comedy-Nerd in „Lieber Maxi als normal!“ immer weiter zum scharfen Beobachter des Alltags heran. Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt!

Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum. Über 3 Millionen Klicks auf YouTube, zahlreiche TV-Auftritte, unzählige Preise und die Auszeichnung mit dem Jury-Preis des großen Kleinkunstfestivals 2016 sprechen für sich.

Foto: Guido Schröder

Michael Altinger
Michael Altinger

Michael Altinger "Hell"

Freitag, 19.01.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

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„Das Helle, das sind immer die anderen“, wusste schon Jean Paul Sartre … oder war es Franz Beckenbauer? Michael Altinger auf jeden Fall, hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist.

Ein solch umfassendes Thema sprengt natürlich den gewohnten Rahmen. Niemals reicht dafür nur ein einziges Kabarett-Programm. Mit „Hell“ startet der BR-Schlachthof-Gastgeber seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht.

Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Aber der musste sich in unserem Alter auch keine Gedanken mehr machen. Altinger ist dagegen mit Mitte vierzig noch so jung, wie man noch zu keiner Zeit mit Mitte vierzig war. Da geht also noch was! Na dann, worauf warten wir? Wir sind noch immer sexy und brauchbar! Also lasst uns alle zu Leittieren werden und eine neue Religion stiften!

Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er im ersten Teil der Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen, wenn Mitte 2019 „Halblicht“ folgt, der zweite Teil, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. „Finster“, der dritte Teil, beendet dann 2022 als Dauergastspiel für zwei Jahre im Caesars Palace, Las Vegas die Trilogie. Das ist der Plan. Und er ist gut.

Foto: Martina Bogdhan

Matthias Brodowy
Matthias Brodowy

Matthias Brodowy "Gesellschaft mit beschränkter Haltung"

Freitag, 16.02.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

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Nachdem der Mensch über Jahrmillionen den aufrechten Gang erlernte, hat er in wenigen Jahren den Rückschritt vollzogen. Stets über sein Smartphone gebeugt, irrt er durch die Welt. Wozu denken, wenn ein Algorithmus viel besser für mich entscheiden kann? Wozu Freiheit, wenn mir im virtuellen Dasein viel mehr Fenster offen stehen? Zu allem hat der vercloudete Mensch eine schnelle Meinung und was im Internet steht, das wird schon wahr sein. Mit einem „Gefällt mir“ auf der Maus und der Verbal-Keule im Gepäck formt er locker flockig aus dem kategorischen Imperativ einen obligatorischen Konjunktiv. Alles geht, nichts muss. Daumen hoch, Daumen runter. Und schnell noch ein Selfie im Circus Maximus der kurzen Launen.

Willkommen in der Gesellschaft mit beschränkter Haltung!

Matthias Brodowy wurde von Hanns Dieter Hüsch mit dem Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“, später dann mit dem „Prix Pantheon“ und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Mit seinem neunten Programm bietet er politisches Kabarett mit klarer Kante und musikalischer Note. Zugleich frönt der selbsternannte Vertreter für gehobenen Blödsinn (chief director for a high level bullshit) jedoch stets auch der literarisch verschnürten Albernheit und dem anarchischen Nonsens.

Foto: Tomas Rodriguez

Hans Gerzlich
Hans Gerzlich

Hans Gerzlich "Und wie war dein Tag, Schatz?"

Freitag, 16.03.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

Online-Kartenbestellung

Lägen Sie bei einer Beerdigung lieber im Sarg, statt die Totenrede halten zu müssen? Tragen Sie im Meeting eher locker-flockig vor oder bringt Sie die erste Rückfrage schon mehr ins Schleudern als Schneeglätte auf der Sauerlandlinie einen kasachischen LKW mit abgefahrenen Sommerreifen? Hans Gerzlich nimmt Sie nicht nur mit ins Meeting, sondern auch in die Kantine, in die Kaffeeküche, ins Vorstellungsgespräch und macht Sie mit seinen Karrierezielen vertraut. Kurzfristiges Ziel: Feierabend. Langfristiges Ziel: Wochenende. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann und studierte Diplom-Ökonom klärt auf, warum Sie in Bewerbungsgesprächen auf jeden Fall rotzfrech auftreten sollten, wieso Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen müssen und weshalb iPhone-Nutzer mehr Sex haben.

Und wie war dein Tag, Schatz? Bei diesem Kabarettprogramm werden Sie sich kringelig lachen, wenn Sie im Büro arbeiten, mal im Büro gearbeitet haben oder jemanden kennen, der im Büro arbeitet oder mal im Büro gearbeitet hat. Tragen Sie sich Hans Gerzlichs Tourneetermine in den Outlook-Kalender ein, setzen Sie Ihre Kollegen in Cc und erfahren Sie das neueste Bürogeflüster – von Hans Gerzlich.

Nepo Fitz
Nepo Fitz

Nepo Fitz "Saumensch – Bist du gut oder böse?"

Freitag, 20.04.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

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Nepo Fitz ist einer wie Aerosmith. Wer ihn kennt, weiß, was auf ihn zukommt: Eine Show, die wie ein Tarantino-Splatter Film anmutet. Niemand kann so schnell seinen Adrenalin-Level boosten wie der jüngste Spross der traditionsreichen Künstler-Familie Fitz. Seelisch, geistig und körperlich durchtrainiert und energiegeladen wie ein Schachtelteufel. Keine Frage: der Mann hat Energie für zwei – quirlig, überschäumend und messerscharf – „Eine Mischung aus Rumpelstilzchen und Godzilla“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Man merkt innerhalb der ersten Minuten, dass dem Publikum an diesem Abend in gnadenloser Geschwindigkeit ein wahres Silbenfeuerwerk entgegengeschleudert wird – eine rasante Gedankenachterbahn mit vollem Körpereinsatz in beinahe hildebrandtscher Geschwindigkeit. Er trägt das Bühnen-Gen in sich: Wer sich blauäugig in ein Programm von Nepo Fitz begibt, wird mit mindestens einem blauen Auge rausgehen. Fitz ist ein Entertainer, ein Multitalent, in seiner Generation der einzige dieses Formats. Er präsentiert sich als Satiriker, der den Leuten genau aufs Maul schaut – ein feiner Beobachter des Lifestyles seiner Generation. Entsprechend oft kann man sich wiedererkennen – oder zumindest jemanden, den man kennt.

Nepo spielt, redet, musiziert, phantasiert, arbeitet, schwitzt, echauffiert, grantlt, schimpft sich komplett ohne Zurückhaltung in einen wunderbaren Rausch, der so kräftezehrend sein muss, dass ein vergleichbares Bodyworkout genauso lange dauern müsste. Dazu kommt eine Maschinengewehrschnauze, die seine Inhalte mitleidlos ins Publikum feuert, als ginge es darum, das letzte Programm vor dem Weltuntergang noch furios abzufeuern.

Foto: Ralf Eyertt

Schwaben-Vierer
Schwaben-Vierer

Schwaben-Vierer "Die schwäbische Comedy-Mixedshow"

Freitag, 18.05.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

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Vier urschwäbische Comedians und Kabarettisten, die mit zum Besten gehören, was das Ländle zu bieten hat, werden den Abend in ein schwäbisches Eldorado der Heiterkeit verwandeln.

Sabine Essinger von der ehemals „Neuen Museumsgesellschaft“ wird aus ihrem Programm „Standing owehchens!“ sich die Frage stellen: Können schwarzer Humor und zugespitzte Übertreibungen wehtun? Ja! Aber es darf gelacht werden.

Roland Baisch hingegen beschäftigt sich mit der biologischen Uhr, denn heutzutage wollen alle jünger sein, als sie es sind. Haare werden implantiert, Falten retuschiert, Körper verformt. Menschen unterziehen sich solchen Qualen, nur um die Uhr ein bisschen zurückzudrehen.

Sabine Schief von i-dipfele hat auch nicht vor zu schweigen. In ihrem Leben geht es drunter und drüber – Nomen est Omen. „Stirb glücklich“ heißt ihr Soloprogramm. Das soll keine Aufforderung sein, sondern eine Ermutigung, die Zeit vor dem sicheren Ende so gut es geht zu genießen! Nach dem Motto: Versuchungen muss man nachgeben, man weiß nicht ob man wiederkommt!

Auch Leibssle, der bodenständige Grantler, der sich für das Maß aller Dinge hält, verblüfft nicht nur mit treffenden Charakterzeichnungen und der richtigen Portion regionaler Verbundenheit, sondern auch mit geistigen Höhenflügen. Dabei gelingt es ihm von den Schwaben und ihren Eigenheiten zu erzählen, ohne dabei auf Spätzle- und Trollingerklischees herumzureiten.

Stephan Bauer
Stephan Bauer

Stephan Bauer "Vor der Ehe wollt' ich ewig leben"

Freitag, 15.06.2018, 20:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt:
19 Euro (VVK: 17 Euro)

Online-Kartenbestellung

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… – und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex – dann können wir es auch offiziell machen.“

Foto: Frank Soens